Der Krankenpflegeverein in Bodelshausen wurde 1930 aus dem diakonischen Gedanken heraus gegründet, um eine Gemeindeschwester zur Versorgung von kranken, pflege- und hilfsbedürftigen Personen anstellen zu können.

Seit 1977 führt der Verein 94 % seiner Beiträge an die 1975 gegründete Diakonie- Sozialstation mit Sitz in Mössingen ab, die seither diese Aufgabe in Bodelshausen übernommen hat.

Seit 1991 besteht in Bodelshausen die Außenstelle für Bodelshausen und Ofterdingen.

Kraft Amtes sind der evangelische Ortspfarrer und der Bürgermeister der Gemeinde Bodelshausen erster bzw. zweiter Vorsitzender im Krankenpflegeverein. Der Verein arbeitet überkonfessionell.

Die Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 war ein wichtiger Schritt, die Finanzierung der Pflege von kranken und alten Menschen auf ein stabiles Standbein zu stellen.
Aber die Pflegeversicherung allein deckt nicht alles ab, was ein Mensch braucht, wenn er krank ist. Ihre Leistungen beziehen sich ausschließlich auf die körperlichen Bedürfnisse des Patienten.
So fehlt Zeit für Gespräche, für die Betreuung der Angehörigen, für Sterbebegleitung, für die Koordination verschiedener Dienste usw.
Eine um den ganzen Menschen bemühte Pflege muss solchen Erfordernissen Rechnung tragen.
Bei der Familienpflege zahlen die Kassen keine kostendeckenden Entgelte. Trotzdem wollen wir, dass die Diakoniestation Familien in Notsituationen weiterhin versorgen kann.
Ganzheitliche Pflege und Versorgung gehören zum Profil der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen gGmbH. Deshalb braucht sie auch in Zukunft die ideelle und finanzielle Unterstützung des Krankenpflegevereins!

Flyer auch zum ausdrucken:

Gute Gründe für die Mitgliedschaft im Krankenpflegeverein

Krankenpflegevereine setzen sich für Pflege im Sinne christlicher Nächstenliebe ein, die von Diakonie-Sozialstationen erbracht werden. Es gibt gute Gründe, Mitglied im Krankenpflegeverein zu werden.

Durch Ihre Mitgliedschaft

1. zeigen Sie sich solidarisch mit kranken, schwachen, einsamen und alten Menschen.

2. tragen Sie dazu bei, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation intensiver und besser für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen einsetzen können und dass ein umfassendes Pflege-, Betreuungs- und Beratungsangebot vorgehalten werden kann.

3. ermöglichen Sie, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation den zeitlichen Spielraum haben, sich den Sorgen und Nöten ihrer Patientinnen und Patienten anzunehmen.

4. helfen Sie mit, dass die gute Arbeit einer traditionsreichen Einrichtung auch in Zukunft mit der erforderlichen Qualität fortgesetzt werden kann.

5. unterstützen Sie die Arbeit der Diakonie-Sozialstation finanziell und ideell. Die Ergebnisse und Auswirkungen können Sie direkt vor Ort wahrnehmen. Sie profitieren selbst von dieser Arbeit, wenn Sie oder ein Angehöriger auf Unterstützung angewiesen sind.

6. unterstützen Sie finanziell und ideell Aufgaben, die der Krankenpflegeverein selbst übernommen hat und durchführt.

7. können Sie Angebote des Krankenpflegevereins in Anspruch nehmen.

8. entscheiden Sie mit, welche Aufgaben durch den Krankenpflegeverein erbracht oder unterstützt werden sollen und haben das gute Gefühl, eine sinnvolle Arbeit vor Ort zu unterstützen.

9. haben Sie als kirchlich und bürgerlich Engagierte/r den Raum, Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einzubringen, indem Sie im Krankenpflegeverein mitarbeiten und Aufgaben übernehmen.

10. werden Sie zu Seminaren, Vorträgen, Mitgliederversammlungen eingeladen, die der Krankenpflegeverein organisiert und finanziert. Sie erfahren auf diesem Wege Neues zum Thema Gesundheit, Alter, Pflege und werden über gesundheitspolitische Entwicklungen informiert.



 

 




 

 

 

 

 

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